Harald Gehring
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Aktuelles

5.8.2009
Den Regen mitgebucht

Irgendwie habe ich in diesem Jahr den Regen bei meinen Wettkampfanmeldungen mitgebucht. Sowohl beim Lahn-Dill-Bergland-Triathlon am 11. Juli als auch beim Westerwald Triathlon am 25. Juli setzte der Regen pünktlich auf der Radstrecke ein.

Auf der Suche nach einem bisher noch nicht bestrittenen Wettkampf bin ich auf die Olympische Distanz in Hessen gestoßen. Angesichts der guten Organisation und der tollen Strecken – für das Wetter kann ja keiner was – eine gute Wahl. Noch vor Lothar Leder stieg ich als Erster aus dem Wasser und belegte am Ende Rang zwölf im Gesamtklassement und Platz drei in meiner Altersklasse.

Beim Sprint in Ransbach-Baumbach im Westerwald hielt ich mich aufgrund einer Erkrankung eine Woche zuvor ein wenig zurück – aufgrund des anspruchsvollen Streckenprofils auf der Rad- und Laufstrecke kein leichtes Unterfangen.


11.7.2009
Siegburger Triathlon: Der Rücken hat gehalten

Rund sechseinhalb Monate nach meinem Wirbelbruch habe ich in Siegburg meinen ersten Triathlon bestritten und ohne Probleme durchgestanden. Es war zwar nur eine Sprintdistanz, aber ich wollte mich erst einmal wieder langsam herantasten.

Für die 450 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen benötigte ich fast genau eine Stunde. Gemeinsam mit Bundesliga-Athlet Oliver Strankmann verließ ich das Wasser nach etwa 5:30 Minuten. Nach einer soliden Radzeit hielt mein Rücken dann auch der abschließenden Laufbelastung stand.

Für das Siegerpodest hat es am Ende zwar nicht gereicht, aber das war auch nicht mein Hauptaugenmerk. Für mich war einzig wichtig zu wissen, dass ich meinen Rücken wieder mit einem Wettkampf belasten kann.


4.6.2009
Ein Hauch von Formel 1 - Monaco IRONMAN 70.3 zum Saisonabschluss

Aufgrund meiner Verletzung im Winter musste ich meinen Start in beim IRONMAN Austria in Klagenfurt leider absagen. So ganz ohne Wettkämpfe wir das Jahr 2009 aber nicht verstreichen, zumal mir mein Rücken bisher keine größeren Probleme bereitet. Den ersten Triathlon-Wettkampf in dieser Saison bestreite ich voraussichtlich in Siegburg (28. Juni). Weitere Stationen sind unter anderem Rheine (Regionalliga, 9. August) und Hennef (23. August).

Als krönenden Abschluss haben meine Frau Sandra und ich für den Monaco IRONMAN 70.3 am 6. September gemeldet. Der Clou der Halbdistanz ist allen voran die Laufstrecke auf der original Formel-1-Strecke, die von Profis aus aller Welt „als etwas ganz besonderes“ bezeichnet wird.


3.1.2009
…und es hätte noch viel schlimmer kommen können!

Ein normaler Sonntagvormittag, ein breiter Wanderweg, fast keine Menschenseele. Fast… Doch wie es das Schicksal so will, die einzigen, denen man in dieser Stunde begegnet, und es sind ebenfalls Mountainbiker, trifft man gerade in einer engen, unübersichtlichen Kurve. "Trifft" im wahrsten Sinne des Wortes – und zwar frontal. Ein heftiger Schlag und Sekunden später liege ich, mich krümmend, mit schmerzendem Rücken am Boden. „Gebt mir ein paar Minuten, ich habe mir irgendwie den Rücken verdreht“, erkläre ich den anderen, die sich sorgsam um mich kümmern – darunter auch meine Frau…

10 Minuten später stehe ich wieder auf den Beinen. Zwar immer noch mit Schmerzen, aber ich stehe. „Lasst uns die zwei Kilometer in den nächsten Ort rollen, und da schauen wir dann weiter“. Dort angekommen zitter’ ich, mir ist flau, es geht nicht mehr. „Ich rufe jetzt den Notarzt“, trifft meine Frau eine weise Entscheidung.

Im Krankenhaus angekommen geht’s gleich ab zum Röntgen und in die Röhre. Minuten später die niederschmetternde Diagnose: ein Lendenwirbel ist gebrochen! „Sie hatten heute einen Schutzengel. Es hätte noch viel schlimmer kommen können. Seien Sie froh, dass Sie von Lähmungen verschont geblieben sind“, gibt mir der Arzt mit auf den Weg in mein Krankenhaus-Zimmer, das ich für gut zwei Wochen nicht mehr verlassen werde. Nicht nur das, ich muss komplett das Bett hüten, darf mich nur minimal bewegen und auch die Sanitäranlagen nicht aufsuchen – das Bett ist mein neues zuhause.

14 Tage später stehe ich erstmals wieder auf den Beinen, etwas zittrig, aber stabil. Einen weiteren Tag später sitze ich erstmals wieder auf der Toilette – mit einem sehr breiten Grinsen. Das hatte ich aber auch in den zurückliegenden Tagen nicht verloren, dank viel Besuch meiner Familie und meiner Freunde, vielen Büchern, netten Zimmerkameraden und einem klasse Pflege-Team. Und vor allem dank meiner Frau, die trotz viel Stress täglich an meinem Bett saß!

Nach insgesamt 17 Tagen durfte ich einen Tag vor Weihnachten endlich wieder den Heimweg antreten. Mittlerweile bin auch wieder zu Fuß unterwegs, aber an Sport auf zwei Beinen ist momentan noch nicht zu denken. Ich muss noch viel Geduld haben. Aber die habe ich, denn ich will wieder zurück, ins Wasser, aufs Rad und in die Laufschuhe…


Dubrovnik 2008  

13.10.2008
Rennradfahren in Süddalmatien: Der Reisepass als ständiger Begleiter

Und es gibt sie doch noch, die einsamen, nicht oder noch nicht vom Radtourismus erschlossenen Gebiete in Europa. Wer den Hochburgen wie Mallorca, Andalusien oder auch der Emilia Romagna in Italien einmal entfliehen will, das ständige Grüßen anderer Radfahrer oder das Fachsimpeln über technische Feinheiten Leid ist, der findet in der Gegend um die südkroatische Stadt Dubrovnik, der „Perle der Adria“, mit Sicherheit eine schöne und vor allem ruhige Alternative.

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Megathlon 2008

12.8.2008
Bodensee-Megathlon: Im ZOOT-Team auf Rang drei

Auf dem Rückweg aus den Alpen habe ich mit Sandra noch einen Abstecher zum Bodensee gemacht, um unsere Freunde Eva & Thorsten Frahm zu besuchen und beim Bodensee-Megathlon an der Seite von Petri Kujala (Skating), Uwe Widmann (Rennrad), Sonja Tajsich (Mountainbike) und Wenke Kujala (Laufen) im Team ZOOT den Schwimmpart zu übernehmen. Für die 2,5 km benötigte ich 30:27 Minuten und stieg als Dritter aus dem Wasser. Schnellster im Feld war Schwimm-Weltrekordler Christoph Wandratsch (29:32). In der Mix-Team-Wertung belegten wir beim Bodensee-Megathlon, einer sehr schönen und spaßigen Veranstaltung, am Ende Rang drei.

 


Alpe d'Huez Triathlon 2008  

11.8.2008
Triathlon Alpe d’Huez: Unterwegs auf mythischen Spuren

Die Alpen verbindet jeder mit Winterurlaub und Skifahren, Alpe d’Huez hingegen mit dem Radsport. Wer kennt sie nicht, die 21 Kehren hinauf in den französischen Wintersportort, die Kehren, in denen schon des Öfteren die Tour de France entschieden wurde. Vom Mythos Alpe d’Huez wird gesprochen, einer Kult- und – wie ich auch erfahren habe – Pilgerstätte von Radfahren aus aller Welt. Wer dem Radsport verbunden ist, der will diesen Berg bezwingen.

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L'Alpe D'Huez
Quelle: www.alpetriathlon.com

3.3.2008
Herausforderung L’Alpe D’Huez

2007 hieß die Herausforderung „Inferno Triathlon“, in diesem Jahr stehen die 21 Kehren von L’Alpe D’Huez im Mittelpunkt. Am 30. Juli starte ich – natürlich gemeinsam mit meiner Frau Sandra – sowie Jörg und Miri beim „Triathlon Cyrille Neveu Vaujany – L’Alpe D’Huez“.

Die 2,2 km werden im Verney’s Lake in Vaujany geschwommen, dessen Wasser zumeist nicht wärmer als 16 oder 17 Grad ist. Danach stehen 115 km auf dem Rad mit rund 3000 Höhenmetern im Herzen der französischen Alpen auf dem Programm. Nach dem 14 km langen Anstieg auf den Col de L’Alpe du Grand Serre (1375 m) und dem 13 km langen Col D’Ornon (1371 m) bilden die berühmten 21 Kehren nach L’Alpe D’Huez (1850 m) hinauf den Höhenpunkt der Strecke. Die 14 km mit über 1100 Höhenmetern und durchschnittlich 7,9% Steigung weisen Spitzen von fast 15% Steigung auf. Der abschließende Lauf über 22 km findet auf dem Hochplateau rund um L’Alpe D’Huez statt (inkl. Col de Sarenne/1999 m) und ist wellig und anspruchsvoll.


28.2.2008
Medaillen auch im Becken

Nach dem Freiwasser-Abstecher im vergangenen Jahr bestritt Harald Gehring mit den Deutschen Meisterschaften der Masters „Lange Strecke“ in Köln auf der 50-m-Bahn erstmals seit vielen Jahren auch wieder einen Wettkampf im Becken. Der Solinger sicherte sich dabei in seinem letzten von vier Rennen, den 200m Brust, in 2:38,15 Minuten den Titel in seiner Altersklasse (AK 30). Zuvor hatte er bereits Bronze über 400m Freistil (4:34,20 Minuten), 1500m Freistil (18:11,35 Minuten) und 400m Lagen (5:07,91 Minuten) gewonnen.


  Harald Gehring schlägt als zweiter bei der Freiwasser-DM an.

29.7.2007
Abstecher ins Freiwasser mit Silber belohnt

Erstmals seit über drei Jahren startete Harald Gehring am 21. Juli auch wieder bei einem Schwimm-Wettkampf. Der 33-Jährige gab mit den Deutschen Meisterschaften im Freiwasserschwimmen in Großkrotzenburg sein Debüt im Langstreckenschwimmen und schaffte in seiner Altersklasse M30 auf Anhieb den Sprung auf das Podium. Harald Gehring benötigte für die Distanz von fünf Kilometern, geschwommen ohne Neoprenanzug, 1:07:03 Stunden und wurde dafür mit Silber belohnt.

 

 

 

 

 


15.7.2007
Ironman Frankfurt: Richtig oder falsch?
Inferno-Triathlon kann kommen

  Harald Gehring beim Ironman Frankfurt 2007

Ihr macht sieben Wochen vor dem Inferno-Triathlon noch einen Ironman? Eine Frage, die meiner Frau und mir vor dem Ironman in Frankfurt einige Male gestellt wurde. Auch wir haben uns über diese Frage das ein oder andere Mal Gedanken gemacht, wissen aber jetzt, dass es die richtige Entscheidung war, in Frankfurt zu starten – der Inferno kann kommen.

Für mich blieb die Uhr in Frankfurt bei 10:51 Stunden stehen, 12:31 zeigte sie bei der Zielankunft meiner Frau an. Und dass, obwohl Sandra auf der Laufstrecke mit Magenproblemen zu kämpfen hatte.

Sonntag, 1. Juli, 6:59 Uhr, Langener Waldsee. Ich habe mich an der Startlinie endlich in die erste Reihe der Amateure vorgekämpft. Grüne Badekappen soweit das Auge reicht. „Rangeleien“ – zumindest im Gros des Feldes – werden an der Tagesordnung sein. Es sind einfach zu viele Starter auf einem viel zu engem Raum. Immer wieder drängeln sich Leute von hinten nach vorne und als der Startschuss dann endlich fällt, frage ich mich einmal mehr, wieso einige Leute unbedingt ganz vorne starten müssen, obwohl sie ganz genau wissen, dass sie dort von schnellerer Schwimmern regelrecht über den Haufen geschwommen werden...

Sandra Mangold-Gehring beim Ironman Frankfurt 2007  

Ich schwimme ein wenig Slalom, suche die Flucht nach vorne und eine freie Linie. Die ersten Profis habe ich schnell ein. Über den Haufen schwimmen will ich aber niemanden, deshalb wähle ich den weiteren Weg außen um einen größeren Pulk herum. Kurz vor der ersten Wendeboje habe ich dann eine kleinere Gruppe erreicht. Ich bleibe eine Zeit im Wasserschatten der Gruppe, verschlucke mich aber zu oft und trete deshalb den Weg nach vorne an. Dort sehe ich bei einem Blick nach vorne noch eine weitere Gruppe, die allerdings zu weit weg ist, um sie noch einzubekommen.

Meine Badekappe habe ich einmal mehr schon nach kurzer Zeit verloren, deshalb kann man mich auch nicht mehr als Amateur ausmachen. Den Profis ist es egal, für sie kommt ein Tempomacher zum jetzigen Zeitpunkt gerade recht. Nicht nur bis zum Landgang bei ca. 2300 Metern, nein, bis zum Ziel mache ich das Tempo für die Gruppe, u.a. mit Hektor Llanos, Lothar Leder, Uwe Widman und Tom Söderdahl. Als Fünfter steige ich nach 48:04 Minuten aus dem Langener Waldsee. 19 Minuten später macht sich auch Sandra auf den Weg in die Wechselzone. Geschickt hat sie sich von den Rangeleien im Feld ferngehalten. „Lieber 100 Meter mehr, als ständig einen auf die Mütze bekommen“, lautete Ihr Motto.

Nun beginnt für mich die Zeit, in der ich immer weiter nach hinten durchgereicht werde. Mit meiner Radzeit von 5:29 Stunden liege ich zwar noch in der ersten Hälfte des Feldes, kann mit der Spitze aber ganz und gar nicht mithalten und dementsprechend werde ich laufend überholt. Auffällig war in Frankfurt allerdings, dass es immer wieder größere Gruppen waren, die an mir vorbeizogen. Teilweise so groß, dass sie von den Kampfrichtern trotz Zeitstrafen gar nicht mehr getrennt werden konnten. Erst in der zweiten Runde lichtete sich das Feld ein wenig. Ich habe vor allem darauf geachtet, mich ausreichend zu verpflegen und mein Tempo zu fahren. „Lass Dich bloß nicht anstecken“, redete ich mir immer wieder ein. Schließlich kommt meine „Horror-Disziplin“ noch – das Laufen.

Trotz kleinerer Krampfansätze auf der zweiten Radrunde fühle ich mich noch gut, als ich auf die Laufstrecke gehe. Ich halte mich aber bewusst zurück, will nicht „überzocken“, auch immer wieder mit einem Gedanken an den Inferno-Triathlon. 14 Kilometer läuft alles rund, plötzlich werden die Beine schwach. Ich laufe zwar weiter, nehme aber noch mehr Tempo raus, was bei meinem ohnehin nicht allzu schnellen Lauftempo schon ein Kunststück ist.

Ab der Hälfte des Marathons komme ich wieder besser in Tritt und laufe bei Kilometer 25 auf Sandra auf. Sie kämpft mit Seitenstichen, muss stellenweise gehen, fühlt sich aber sonst noch sehr gut, weil sie sich die Radstrecke (6 Stunden) sehr gut eingeteilt hatte. Ich begleite sie ein paar Kilometer, dann widmen wir uns wieder jeder unserem eigenen Rennen.

Die letzte Runde läuft wieder sehr gut bei mir, ich habe meinen Tritt gefunden und freue mich schon auf den Zieleinlauf am Römer. Dort angekommen heißt es nun warten, warten auf Sandra. Als Sie im Ziel ist, stellen wir uns wieder die berüchtigte Frage: „War es wirklich richtig, vor dem Inferno noch hier in Frankfurt zu starten?“ Doch trotz aller Schmerzen sind wir uns bei unseren Antworten einig: „Ja!“


 

Trispeed Harsewinkel 2007

15.06.2007
Letzter Test in Harsewinkel

Als letzten Test vor dem Ironman Germany in Frankfurt am 1. Juli nahmen Harald Gehring und Sandra Mangold-Gehring schon fast traditionsgemäß Anfang Juni am Trispeed-Triathlon in Harsewinkel teil. Für die Mitteldistanz über 2 km Schwimmen, 80 km Radfahren und 20 km Laufen benötigte Harald Gehring in 4:33:11 Stunden (Gesamt Platz 68 / 13. M30), Sandra Mangold-Gehring belegte in 5:07:04 Stunden Rang drei in der Altersklasse W30 (Gesamt Platz 14).

 

 

 

 


24.05.2007
Deutliche Steigerung zum Saisonauftakt in Gladbeck

Mit dem Triathlon in Gladbeck starteten Harald Gehring und Sandra Mangold-Gehring in die Wettkampfsaison 2007. Auf der Kurzdistanz über einen Kilometer Schwimmen im Becken, 37 Kilometer Radfahren und knapp zehn Kilometer Laufen belegte Harald Gehring, der nach dem Schwimmen noch in Front lag, in 2:02:26 Stunden Rang 27 im Gesamtklassement (9. M30). 2004 war der Schwimmspezialist noch knapp fünf Minuten langsamer. Sandra Mangold-Gehring wurde in 2:22:43 Stunden 13. im Gesamtklassement und verpasste Rang drei in ihrer Altersklasse M30 Rang lediglich um fünf Sekunden.


 

Triathlon-Trainingslager 2007 in Andalusien

03.03.2007
Immer wieder was Neues: Erstmals Trainingslager in Andalusien

Nach Gran Canaria, Madeira und Mallorca zieht es Harald Gehring und seine Frau Sandra Mangold-Gehring in diesem Jahr mit Freunden und Team-Kameraden für eine Woche (11. bis 18. März) nach Andalusien ins Trainingslager. Angenehme Temperaturen sowie leere und gut asphaltierte Straßen in wahlweise flachem oder hügeligem Gelände (bis 1400 m) bieten optimale Trainingsbedingungen für einen komprimierten Formaufbau.

Untergebracht in Bungalows direkt am Stausee von Arcos de la Frontera – die Bungalows gehören zu einem Hotel mit Swimming-Pool (33m) – sorgt Anbieter und Freund Theo Rockstroh (www.and-bike.com) für optimale Bedingungen.

Fotos aus dem Trainingslager sind unter "Bilder" zu finden.


28.02.2007
Herausforderung Inferno Triathlon

Einer ganz neuen Herausforderung stellt sich Triathlet Harald Gehring in diesem Sommer. Der 33-Jährige, der sich zu Beginn des Jahres dem Triathlon-Team des TSV Bayer 04 Leverkusen anschloss, hat sich gemeinsam mit seiner Frau für den Inferno Triathlon in der Schweiz am 18. August angemeldet. Der Triathlon im Berner Oberland ist mit rund 5500 Höhenmetern eines der härtesten und mit Sicherheit auch abenteuerlichsten Rennen der Welt.

Die 3,1 Kilometer lange Schwimmstrecke im Thuner See (16 bis 17 Grad Wassertemperatur) bildet den Auftakt eines langen Tages in den Alpen. Im Anschluss an das Schwimmen geht es für 97 Kilometer und 2145 Höhenmeter auf das Rennrad. Die Radstrecke von Oberhofen nach Grindelwald führt unter anderem über den Beatenberg (1153m) und die Grosse Scheidegg (1962m). Im folgenden Mountainbike-Teil sind 30 Kilometer mit 1180 Höhenmetern zu bewältigen. Die Strecke führt von Grindelwald hinauf auf die Kleine Scheidegg (2061m) bis zur letzten Wechselzone in Stechlberg. Der abschließende Berglauf über 25 Kilometer (2175 Höhenmeter) endet spektakulär auf dem Schilthorn (2970m).

Weitere Informationen zum Inferno Triathlon: www.inferno.ch


 

Zoot

20.11.2006
Gehring startet 2007 im neuen ZENITH von ZOOT

Triathlet Harald Gehring wird in der Saison 2007 im neuen Top-Modell der Marke ZOOT, dem ZENITH, starten. Der Neoprenanzug, dessen Optik allein schon ein Leckerbissen ist, setzt sich aus Bereichen mit lediglich 2mm dünnem Material für eine perfekte Flexibilität und Bereichen mit 5mm dickem Material für einen optimalen Auftrieb zusammen.


16.11.2006
Gehring wechselt von Dormagen nach Leverkusen

Nach 20 Jahren beim TSV Bayer Dormagen (Schwimm- und Triathlonabteilung) wird Harald Gehring den Verein zum Jahresende verlassen. Aufgrund der zu großen Entfernung zu den Trainingsstätten nutzte der 32-Jährige die Trainingsmöglichkeiten in Dormagen nur noch sporadisch, absolvierte aber bereits seit längerer Zeit regelmäßig Trainingseinheiten beim TSV Bayer 04 Leverkusen. Seine Frau Sandra Mangold-Gehring ist bereits seit rund drei Jahren Mitglied in Leverkusen. Ab 2007 startet nun also auch Harald Gehring für den TSV Bayer 04 Leverkusen.

 

 


23.08.2006
Karstadt Sport City Challenge in Konstanz

Im Rahmen des Karstadt Sport City Challenge in Konstanz sicherte sich Harald Gehring am Sonntag mit dem „FUNactiv Team“ Rang eins beim Team-Challenge. Der 32-Jährige absolvierte dabei die Schwimmstrecke im Bodensee und schickte Radfahrer Josef Mayer bereits mit einem kleinen Vorsprung auf die zwei Teilstrecke. Phillip Mayer lief den ersten Platz schließlich souverän nach Hause. Sandra Mangold-Gehring belegte mit dem „Aqua Sphere Team“ in der Mixed-Wertung Rang zwei.


15.08.2006
Westfalentriathlon in Dortmund: Top-Ten Platzierung für Gehring

Mit einem Top-Ten-Platz beendete Harald Gehring am 13. August den 5. Westfalentriathlon in Dortmund. Der Schwimmspezialist belegte auf der Olympischen Distanz über 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und knapp elf Kilometer Laufen in 2:20:21 Stunden Rang zehn. In seiner Alterklasse verfehlte er als Vierter nur knapp das Podium. Nach dem Schwimmen hatte der 32-Jährige noch in Front gelegen, musste seine Spitzenposition aber bereits früh an Andreas Niedrig, 2001 Siebter beim Ironman auf Hawaii, abgeben.

Sandra Mangold-Gehring wurde in 2:43:04 Stunden Zweite in der Altersklasse W30 und belegte in der Offenen Klasse bei den Frauen Platz 14.


20.07.2006
Ironman Austria in Klagenfurt - Harald Gehring mischt Profis im Schwimmen auf

 

Harald Gehring
Harald Gehring in Klagenfurt -
Foto: Thorsten Frahm

Nach der gelungenen Premiere beim Quelle Challenge Roth 2005 stand für Harald Gehring und seine Frau Sandra mit dem Ironman Austria in Klagenfurt im und rund um den Wörthersee am 16. Juli die zweite Langdistanz auf dem Programm.

Harald Gehring steigerte sich dabei um rund 42 Minuten auf 10:46:40 Stunden und belegte im Gesamtklassement Platz 511 (130. M30) unter 2200 Teilnehmern, von denen 2043 das Ziel erreichten. Als ehemaliger Leistungsschwimmer stieg der 32-Jährige trotz eines Startabstandes von 30 Metern zu den Profis nach 45:52 Minuten als Achter aus dem Wasser. „Ich musste als Altersklassen-Athlet erst einmal auf die Profis aufschließen. Das war ein hartes Stück Arbeit.“ Für die Radstrecke benötigte Gehring 5:28:17 Stunden, den abschließenden Marathon lief er in 4:23:31 Stunden. „Im vergangenen Jahr musste ich beim Marathon noch viel gehen. Diesmal bin ich gut durchgekommen.“

Seine Frau Sandra konnte ihre Zeit aus dem vergangenen Jahr nochmals bestätigen und finishte trotz erheblicher Verletzungs-Probleme in der Vorbereitung und Magenprobleme beim abschließenden Marathon nach 12:38:41 Stunden auf Rang 38 in der Altersklasse W30.

Sandra und Harald Gehring, die im kommenden Jahr mit dem Ironman Germany in Frankfurt ihre dritte Langdistanz in Angriff nehmen wollen, hatten sich zwecks gemeinsamer Fahrt an den Wörthersee mit fünf weiteren Triathleten vom TSV Bayer 04 Leverkusen und Markus Schmitz vom TSV Bayer Dormagen zusammengetan.


07.06.2006
TriSpeed-Triathlon in Harsewinkel: Erfolgreicher Test für Klagenfurt

Mit einer deutlichen Steigerung gegenüber dem Vorjahr beendete Harald Gehring den TriSpeed-Triathlon Harsewinkel. Der 32-Jährige benötigte für die Mitteldistanz über zwei Kilometer Schwimmen, 82 Kilometer Radfahren und 19 Kilometer Laufen 4:24:58 Stunden. 2005 war er noch rund 20 Minuten länger unterwegs. „Schwimmen lief einmal mehr wie von selbst“, erklärte Gehring, der nach 25:55 Minuten aus dem Wasser stieg. „Der Wind, insbesondere die Böen, auf dem Rad war aber heftig.“ Nach dem Rad lag der Athlet vom TSV Bayer Dormagen aber noch auf Rang 13, verlor auf seiner schwächsten Disziplin, dem Laufen, jedoch noch einige Plätze und rutschte auf Rang 44 ab. „Das war ein guter Test für Klagenfurt.“

Gleiches gilt auch für seine Frau Sandra Mangold-Gehring, die für die Mitteldistanz 4:59:13 Stunden benötigte, Rang 14 im Gesamtklassement und Platz drei in der Altersklasse W30 belegte. Die 32-Jährige hatte sich nur wenige Tage vor dem Wettkampf das Nagelbett am großen Zeh zertrümmert, der Start in Harsewinkel war lange Zeit fraglich.


15.05.2006
Aufwärtstrend im Laufen bestätigt

Mit einer Zeit von 1:38:55,9 Stunden bestätigte Harald Gehring am Wochenende beim Halbmarathon in Hürth seinen Aufwärtstrend im Laufen. Der 32-Jährige verbesserte dabei seine persönliche Bestzeit aus dem Vorjahr um rund 13 Minuten. „Das lässt für die anstehenden Triathlon-Veranstaltungen hoffen“, erklärte Gehring.

Seine Frau Sandra Mangold-Gehring unterbot trotz einer fast dreimonatigen Verletzungspause Anfang des Jahres in Hürth in 1:57:27,0 Stunden erstmals die Zwei-Stunden-Marke.

Sandra Mangold-Gehring startet bereits am kommenden Wochenende in Gladbeck mit der Damen-Mannschaft des TSV Bayer 04 Leverkusen (NRW-Liga) über eine Sprint-Distanz in die Triathlon-Saison. Eine Woche später gehen beide beim 19. TriSpeed-Triathlon in Harsewinkel über eine Mitteldistanz an den Start.


06.02.2006
Saison-Auftakt in Harsewinkel

Mit der Mitteldistanz über zwei Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer Radfahren und 20 Kilometer Laufen beim 19. TriSpeed-Triathlon in Harsewinkel startet Harald Gehring am 28. Mai in die Saison 2006. Der 31-Jährige nutzt den Wettkampf im Münsterland gemeinsam mit seiner Frau Sandra zu einer ersten Formüberprüfung im Hinblick auf den „Ironman Austria“ in Klagenfurt am 16. Juli.


29.01.2006
Campana OHG feiert 30-jähriges Jubiläum

Am 4. März feiert die „Campana OHG-Perfection in Bikes & Sports“ ihr 30-jähriges Jubiläum und eröffnet zugleich traditionell die anstehende Radsport-Saison. Settimo Campana, Gründer und Mitinhaber OHG, sowie Geschäftsführer und Mitinhaber Sven Riedesel haben keine Mühen gescheut, um Radsport-Idole und -Legenden nach Burscheid zu locken, darunter Francesco Moser, Sieger des Giro d’Italia 1984, Dietrich Thurau, 1974 Weltmeister mit dem Bahnvierer, Bruno Risi, sechsmaliger Bahn-Weltmeister, sowie Extremsportler und 10-fach Ironman Achim Heukemes.

Weitere Infos: www.campanaradsport.de


17.01.2006
Erfolgreiche Spendenaktion „Jeder Meter zählt!“

Eine Woche lang standen die Laufbänder im Therapie- und Gesundheitszentrum Meditrain in Dormagen-Nievenheim zugunsten der Spendenaktion „Jeder Meter zählt!“ von Team-Kollege Markus Schmitz nicht mehr still. Am Ende belief sich die Gesamtdistanz aller gelaufenen Kilometer innerhalb einer Woche auf rund 1300 Kilometer. Verschiedene Sponsoren, die „Ironman“ Schmitz „an Land gezogen hatte“, spendeten anschließend für jeden zurückgelegten Kilometer einen gewissen Geldbetrag, so dass am Ende mehr als 1800 Euro für die „Aktion Känguru“, eine Initiative, die sich für die Einrichtung und Gestaltung der Kinderklinik-Stationen der Uni Düsseldorf einsetzt, zusammen kam. Weitere Informationen: http://www.meditrain-dormagen.de


04.01.2006
Spendenaktion "Jeder Meter zählt!"

Harald Gehring unterstützt derzeit im Bereich der Pressebetreuung die Spendenaktion „Jeder Meter zählt!“ von Team-Kollege Markus Schmitz, der mit Hilfe von Sponsoren und Partnern eine Spendenaktion ins Leben gerufen hat, dessen Erlös den Kinderkliniken der Uni Düsseldorf zu Gute kommt.
Weitere Informationen: http://www.meditrain-dormagen.de


22.12.2005

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei allen Sponsoren und Freunden bedanken, die mich in diesem Jahr unterstützt haben und auch das Jahr 2006 mit mir bestreiten werden, bei meinem Kumpel Markus, bei Stefan für die hervorragende Internetseite und vor allen bei meiner Frau Sandra und meiner Familie! Ich wünsche Euch frohe Weihnachten und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2006!

Harald


 

Harald und Sandra Gehring

30.11.2005

Nach seinem Langdistanz-Debüt beim Quelle Challenge Roth 2005 und Rang sieben nach dem Schwimmen heißt das Saisonziel 2006 von Harald Gehring "Ironman Austria" in Klagenfurt am 16. Juli (www.ironmanaustria.at).

Der 31-Jährige Solinger, dessen Frau Sandra Mangold-Gehring ebenfalls für Klagenfurt gemeldet hat, erarbeitet sich derzeit wieder eine bessere Grundlage im Schwimmen, um sich in seiner Paradedisziplin noch weiter vorne platzieren zu können. In der vergangenen Saison hatte Harald Gehring das Schwimmtraining zugunsten von Lauf- und Radeinheiten in der Hintergrund gestellt. Längere Laufeinheiten und gezieltes Spinning-Training bei Campana, dessen Geschäftsführer Sven Riedesel den Ironman auf Hawaii 1999 auf Rang 19 (8:48 Stunden) beendete, runden das Trainingsprogramm derzeit ab.